Ich hätte sie gerne überall 

Jette Jensen, Hauptabteilungsleiterin am Omme Centret Altenpflegeheim

Ich bin Mitglied am Technologie Ausschuss der Wohngemeinschaft und habe RotoBed® halbautomatisch in verschiedenen Modellwohnungen und Ausstellungen gesehen. Und ich liebe es. Es hat so viele Vorteile für beide Seiten: Bewohner und Personal.

Es bietet solche großartigen Funktionen. Wir haben einige Bewohner mit Parkinson, und da sie körperlich sehr steif sind, würden sie in hohem Maße vom Bett profitieren. Sie sind in der Regel jünger und würden das Bett wohl sehr gut bedienen können. Dies würde sie für längere Zeit selbständig machen und ihnen die Unabhängigkeit geben, aufzustehen ohne dafür auf Hilfe angewiesen zu sein.

Momentan wird das RotoBed® von Inger, die an schwerer Demenz leidet, genutzt. Wir konnten keine gute Lösung finden, sie aus dem Bett zu bekommen und es war anstrengend, sowohl für sie als auch für uns. Wir versuchten es mit Liftern und ähnlichen Lösungskonzepten, aber es ist schwierig wenn der Patient nicht mitarbeitet.

Ich wusste das ein anderes Zentrum in Billund eine demente Bewohnerin beherbergt, die sehr aggresiv war, wenn sie aufstehen oder zu Bett gehen musste, und, dass diese Vorgänge komplett friedlich abliefen nachdem sie ein RotoBed® halbautomatisch bekommen hatte. Auf lange Sicht fürchtete ich, die selbe Frustration könnte für Inger eintreten. Wenn man einen Bewohner zwingt aus dem oder ins Bett zu gehen endet das schnell in einer Art Misshandlung. Auf diese Art entspannt sie sich und arbeitet mit. Es ist eine regelrechte Win-win-Situation: zum einen was Zeit- und Arbeitsumstände angeht, zum anderen ist das Personal sehr begeistert.

9 Cases mit RotoBed® halbautomatisch