Die Kosten rechnen sich schnell

Helle Pedersen, Høng, 61 Jahre alt. 1999 bekam sie die Diagnose Multipe Sklerose. Seit einem Jahr hat sie ein RotoBed® vollautomatisch.

„Ich habe keine Kraft in meinen Beinen und kann nicht mehr selbst aus dem Bett aufstehen. Mein Ehemann ist nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt und kann nur eine Hand bewegen. Das macht es schwer für ihn, mir zu helfen. Wenn wir nachts Pfleger in unserem Schlafzimmer hätten, würde mein Mann wahrscheinlich in einem anderen Zimmer schlafen, was Auswirkungen auf unsere Ehe hätte.

Die Gemeinde hat meine Bewerbung für ein RotoBed® vollautomatischt zunächst abgelehnt. Aber ich habe Widerspruch eingelegt und unser alltägliches Leben beschrieben, und wie viel andere Hilfe ich ansonsten in Anspruch nehmen müsste. Dann wurde es genehmigt. Die lokale Regierung neigt dazu anzunehmen, dass behinderte Menschen kein Leben haben. Mein Ehemann und ich gehen oft ins Kino oder ins Theater, und ich weigere mich nach Hause zu gehen, wenn es der Gemeinde passt mich ins Bett bringen zu lassen. Ich will unabhängig bleiben.

Wenn ich den ganzen Tag alleine und tatenlos zu Hause rumsitzen würde, würde ich immer depressiver werden und auch meine Multiple Sklerose würde sich verschlechtern. So ist das eben.

Für die Gemeinde ist das Budget häufig der wichtigste Punkt und man muss betonen, dass die Kosten eines RotoBed® vollautomatisch sich schnell rechnen, wenn das Bett fünf Besuche von Helfern überflüssig macht.

Für mich bedeutet diese Bett alles. Ich kann ins Bett gehen, wann immer ich will, aufstehen, wann immer ich will, und ich habe hier nicht die ganze Zeit Pflegekräfte, die im Haus herumrennen. Ich kann mein Aufgaben selbst erledigen. Für mich bedeutet das Freiheit.“

9 Cases mit RotoBed® vollautomatisch