RotoBed demenz

Wir klatschen jeden Tag Beifall 

Birthe Pedersen, Leiterin für Technologie und Arbeitsumgebung im Olive Garden Altenpflegeheim in Kolding.

Demenz: Als ich das RotoBed® Pflegebett sah, war mein einziger Gedanke: Else. Das Aufstehen und Zubettgehen war immer so schmerzhaft für sie. Sie hat eine wehe Schulter, und es bereitete ihr große Schmerzen, aus dem Bett gezogen zu werden. Ihre Beine sind derart geschwollen, dass sie sie nicht anheben kann. – Und das ist fürs Zubettgehen notwendig. Das RotoBed® Pflegebett hat genau die richtige Höhe für sie,  damit sie sich ins Bett setzen kann. – Und der Handschalter erledigt dann den Rest.

Es ist wirklich erstaunlich, was das Bett sowohl für Else als auch für uns getan hat. Else leidet an Demenz und sie war immer sehr verärgert und frustriert, wenn ihr morgens geholfen werden musste. Aber es war einfach notwendig, weil sie Diabetes hat und aufstehen muss, damit sie nach ihrer Insulingabe frühstückt. Sie leistete schon ziemlich vehement Widerstand, deshalb mussten wir ihr immer zu zweit oder zu dritt beim Aufstehen helfen.

Es bedeutet einen gewaltigen Unterschied für Elses morgendliche und abendliche Pflege. Früher brauchten wir 30-45 Minuten und drei Pfleger, um sie ins oder aus dem Bett zu bringen, weil sie sich so sehr wehrte. Jetzt dauert das Ganze nur noch 10 Minuten und eine Pflegekraft ist ausreichend.  – Anziehen von Stützstrümpfen, Beine eincremen usw. schon inbegriffen. Es ist wirklich so einfach.

Am Anfang waren meine Kollegen skeptisch und beäugten das Bett wie einen Feind. Aber als sie es einmal ausprobiert hatten, liebten sie es sofort. Die Dinge sind jetzt so viel ruhiger und sanfter, wenn ein Pfleger mit Else alleine ist. Sie singt und lächelt, wenn wir sie abends ins Bett bringen. Und wir singen mit.

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RotoBed demenz

Ich wollte wirklich nicht aufstehen

Else Lauritzen, 78 Jahre alt. Wohnhaft im Olive Garden Altenpflegeheim in Kolding. Sie leidet an Demenz, ist nach einem Schlaganfall teilweise gelähmt und hat starke Schulterschmerzen.

Else: „Dieses Bett hier? Ha, ich schätze es ist genauso ein Schrott wie all der andere Schrott. Ich glaube, Birthe ist glücklicher mit dem Bett als ich es bin.“

Birthe: „Ach kommen Sie schon, Sie sind auch glücklich mit ihm. Sie singen, wenn wir Ihre Beine mit dem Bett hochfahren.“

Else: „Ja, es macht Spaß damit hochgefahren zu werden. Ich würde am liebsten mit einer Achterbahn an die Decke gefahren werden, aber das lassen Sie mich ja nicht.“

Birthe: „Nein, das ist wirklich nicht möglich. Aber es ist doch wirklich gut, dass Ihnen Ihre Schulter beim Aufstehen nicht mehr wehtut. Und es reicht, wenn Ihnen eine Person hilft.“

Else: „Also es leuchtet mir wirklich nicht ein, warum mir eigentlich drei Leute aus dem Bett helfen sollten. Ich bin nicht dicker als andere Leute.“

Birthe: „Nein, Else, aber Sie waren nicht wirklich entgegenkommend.“

Else: „Ach, darauf wollen Sie hinaus. Ich erinnere mich daran. Ich wollte wirklich nicht aufstehen.“

Birthe: „Und jetzt wollen Sie es. Und darum klappt es jetzt auch mit einer einzigen Pflegekraft.“

Else: Ja, das ist toll. Und wenn ich diesen letzten Pfleger auch noch loswerden könnte, wäre das ziemlich schön. Aber ich schätze, dann würde ich nicht mehr aus dem Bett kommen, oder?“